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TILP INFORMIERT:

Unsere Kanzlei ist von Gesellschaftern der Erster Privater Investmentclub Börsebius Zentral (GbR) i.L. beauftragt, die rechtlichen Möglichkeiten der Gesellschafter in Bezug auf ihre gesellschaftsrechtlichen und haftungsrechtlichen Ansprüche und deren Durchsetzung zu prüfen.



Auch weiteren Gesellschaftern soll die Möglichkeit geschaffen werden, sich über ihre rechtlichen Optionen zu informieren. Registrieren Sie sich kostenfrei.
Wir bieten Ihnen:
  • kostenfreie Erstinformation,
  • sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, übernehmen wir die Deckungsschutzanfrage für Sie kostenfrei,
  • Informationen zu Ihren rechtlichen Möglichkeiten samt transparenter Kosteninformation.

Ihre Ansprechpartner bei TILP


Peter A. Gundermann

Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank-
und Kapitalmarktrecht

+49 7121 90909 40


Martin Kühler

Rechtsanwalt

+49 7121 90909 40


Marvin Kewe

Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank-
und Kapitalmarktrecht

+49 7121 90909 40


AKTUELLES

Erster Privater Investmentclub BÖRSEBIUS ZENTRAL (GbR) – Vorlagebeschluss zum Musterverfahren veröffentlicht

Das Landgericht Köln hat am 26.07.2019 einen Vorlagebeschluss für die Eröffnung des Musterverfahrens nach dem Kapitalanlegermusterverfahrensgesetz (KapMuG) veröffentlicht, der die im Verkaufsprospekt über einen Beitritt zur „Erster Privater Investmentclub BÖRSEBIUS ZENTRAL (GbR)“ in der Fassung vom 04.01.2008 getätigten Angaben zum Gegenstand hat. Der Vorlagebeschluss kann im elektronischen Bundesanzeiger, abrufbar unter www.bundesanzeiger.de, öffentlich eingesehen werden.

Nach der Bekanntmachung des Vorlagebeschlusses im Klageregister setzen die Prozessgerichte von Amts wegen alle bereits anhängigen oder bis zur rechtskräftigen Entscheidung über die Feststellungsziele im Musterverfahren noch anhängig werdenden Verfahren aus, wenn die Entscheidung des Rechtsstreits von den im Vorlagebeschluss geltend gemachten Feststellungszielen abhängt (§ 8 Abs. 1 KapMuG). Das Oberlandesgericht bestimmt sodann nach billigem Ermessen durch Beschluss den Musterkläger aus den Klägern, deren Verfahren ausgesetzt wurden (§ 9 Abs. 2 KapMuG).

Mit Bestimmung des Musterklägers hätten Gesellschafter der „Erster Privater Investmentclub BÖRSEBIUS ZENTRAL (GbR)“ je nach den Umständen des Einzelfalls gegebenenfalls die Möglichkeit etwaige Ihnen zustehende Schadensersatzansprüche zum Musterverfahren anzumelden. Die Anmeldung nach § 204 Abs. 1 Nr. 6a BGB hat zur Folge, dass die Verjährung der (zum unverjährten Zeitpunkt) angemeldeten Ansprüche bis zu drei Monate nach dem rechtskräftigen Ende des Musterverfahrens gehemmt wäre. Insoweit könnte das mit einer eingereichten Klage verbundene Kostenrisiko für diesen Zeitraum vermieden werden, ohne Gefahr zu laufen, dass etwaige Ansprüche verjähren.

ÜBER UNS:
TILP Rechtsanwälte
Wegbereiter für Investorenrechte

Die Tübinger Kanzlei TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ("TILP") ist eine der führenden und erfahrensten deutschen Kanzleien, die sich seit 1994 konsequent, effektiv und ausschließlich für die Interessen von Investoren und Anlegern engagiert, ob Institutionelle, Family Offices oder Private. Diese Einschätzung teilen Medien und Wettbewerber: Seit vielen Jahren wird TILP durchgängig zur hiesigen absoluten Marktspitze im Bank- und Kapitalmarktrecht gezählt. Der Nomos Verlag nennt TILP im Handbuch Kanzleien in Deutschland 2014 " 'die' führende Kapitalmarktrechtskanzlei". Das Handbuch Wirtschaftskanzleien 2014/2015 des führenden Branchenmediums JUVE zählt TILP seit über zehn Jahren zur absoluten Spitzengruppe der führenden Kanzleien auf dem Gebiet der Kapitalanlageprozesse. Nach Publikationen von JUVE ist TILP "eine der führenden Kanzleien in der Vertretung sowohl institutioneller als auch privater Investoren in bank- und kapitalmarktrechtlichen Fragen . . . die seit Jahren zu den ersten Adressen gehört und . . .das Rechtsgebiet entscheidend geprägt hat", Wettbewerber bescheinigen ihr eine Art "Vorbildfunktion und hohe fachliche Kompetenz". Im Handbuch 2016/2017 wird TILP von JUVE sogar als einzige Kapitalanlegerkanzlei in der absoluten Spitzengruppe auf dem Gebiet "Prozessführung im Bereich Handel und Haftung" geführt.

TILP ist seit 1994 im Bank-, Börsen-, Investment-, Kapitalanlage- und Kapitalmarktrecht erfolgreich tätig. Die Kanzlei hat inzwischen über 150 Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (BGH) sowie des Bundesverfassungsgerichts von grundsätzlicher Bedeutung für Anlegerrechte in Deutschland herbeigeführt - der FOCUS (11/2007) bezeichnet das von TILP 2006 erstrittene Kickback-Urteil des BGH zu verschwiegenen Provisionen bei Geldanlagen als "Sensationsurteil", für Verbraucherschützer ist es ein "bedeutender Etappensieg für den Anlegerschutz".

TILP verfügt über ausgewiesene Expertise und Praxis im nationalen und internationalen kollektiven Rechtsschutz. National gilt das insbesondere in sogenannten KapMuG-Verfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz. Bei dessen Reform im Jahr 2012 war der Kanzleigründer Andreas Tilp einer der neun Sachverständigen des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages. So hat TILP beispielsweise im "wohl größten Verfahren der deutschen Wirtschaftsgeschichte" (Der Spiegel vom 3.3.2008) im Oktober 2014 vor dem BGH den KapMuG-Fall DT 3 gegen die Deutsche Telekom AG gewonnen, ebenso siegte die Kanzlei für den Musterkläger vor dem OLG München im KapMuG-Verfahren gegen die Hypo Real Estate Holding AG (HRE). Die Frankfurter Allgemeine bezeichnet Andreas Tilp als „Fachmann für Massenklagen“ (11.12.2014) und „Mister KapMuG“ (18.09.2016).

Andreas Tilp ist für das Wirtschaftsmagazin Capital "Der Etablierte . . . Er gilt als einer der erfahrensten Anwälte" (17/2006), für die Süddeutsche Zeitung ist er "der Nestor unter den Anlegerschutzanwälten" (25.11.2008). Der Spiegel (31/2008) nennt ihn einen "international erfahrenen Anlegeranwalt". Nach Einschätzung der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ist er der "wohl bekannteste Anwalt der Republik" (16.8.2009). Andreas Tilp ist stellvertretender Vorsitzender des Gesetzgebungsausschusses Bank- und Kapitalmarktrecht im Deutschen AnwaltVerein und engagiert sich für die Interessen von Investoren und Anlegern beispielsweise in Anhörungen und Gesprächsrunden im Deutschen Bundestag und vor der Europäischen Kommission. Er war Sachverständiger der Regierungskommission Corporate Governance sowie mehrfach Sachverständiger des Deutschen Bundestages, beispielsweise zum Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz, zum AIFM-Umsetzungsgesetz und zum Ersten Finanzmarktnovellierungsgesetz.